Logbuch

Ein Ein­blick in die Buch­hal­tung

Ein ganz nor­ma­ler Frei­tag

Buch­hal­tung fin­den Sie in jedem Unter­neh­men – dar­an kommt kei­ner vor­bei. Trotz­dem gibt es gro­ße Unter­schie­de in der Bear­bei­tung aller Auf­ga­ben, die rund um die Finanz­buch­füh­rung und Bele­ge sor­tie­ren anfal­len. In unse­rem Blog­post machen das Nor­bert und Erik noch­mal sehr deut­lich…

Die Tra­di­ti­on

Für Nor­bert geht eine voll­ge­pack­te Woche zu Ende, aber noch ist an Wochen­en­de nicht zu den­ken. Als Geschäfts­füh­rer eines klei­nen Fami­li­en­un­ter­neh­mens gibt es immer viel zu tun. Eine wich­ti­ge Sache muss aber unbe­dingt heu­te noch erle­digt wer­den – die Buch­hal­tung.

Nor­bert nimmt sich den Ord­ner mit den Bele­gen aus dem Regal. Ein kur­zer Blick hin­ein reicht, um fest­zu­stel­len, dass nichts chro­no­lo­gisch geord­net ist. Da er heu­te allein im Büro ist, muss er selbst Hand anle­gen – Puh! Der Blick auf die Uhr mahnt ihn zur Eile. Er muss dar­auf ver­trau­en, dass alle Abrech­nun­gen, Wer­bungs­kos­ten, Spen­den­be­schei­ni­gun­gen und übri­gen Bele­ge voll­stän­dig im Ord­ner ent­hal­ten sind. Für eine genaue Über­prü­fung bleibt kei­ne Zeit.

Jetzt aber los…

… dann gibt es beim Steu­er­be­ra­ter noch einen kur­zen Kaf­fee­plausch. Der Steu­er­be­ra­ter ist seit vie­len Jah­ren ein Freund der Fami­lie und nimmt sich ger­ne die Zeit. Außer­dem – für einen zuver­läs­si­gen Part­ner fährt man auch ger­ne mal ein paar Kilo­me­ter in die gro­ße Stadt.

Wenn nicht der Stau wäre. Noch 5 km zu fah­ren und eine hal­be Stun­de bis die Kanz­lei schließt. Drei Minu­ten vor Fei­er­abend kommt Nor­bert end­lich an und kann den Ord­ner mit den Bele­gen abge­ben. Den Kaf­fee und den Plausch gibt es dann lei­der nicht mehr. Also geht es direkt wie­der auf die Auto­bahn und ab nach Hau­se. Doch der Start ins Wochen­en­de ver­zö­gert sich. Auch auf dem Heim­weg gibt es Stau und Nor­bert ist erst 17:30 Uhr zu Hau­se.

Neue Wege

Bei Erik steht auch die Buch­hal­tung heu­te auf der Agen­da. Für ihn als Jung­un­ter­neh­mer ist die­ses The­ma kein Schreck­ge­spenst.

Alle Bele­ge wur­den im letz­ten Monat bereits hoch­ge­la­den. Eine kur­ze auto­ma­ti­sier­te Prü­fung zeigt an, dass noch ein Abrech­nungs­nach­weis fehlt. Die­sen lädt Erik noch aus der Cloud her­un­ter und dann ist alles voll­stän­dig und bereit zum Abschi­cken an sein Steu­er­bü­ro.